Redaktionsprozess

Tsantsa ist eine anerkannte wissenschaftliche Fachzeitschrift mit peer-review-Verfahren).

Die Themen-Dossiers werden dem Redaktionsteam durch externe externe Koordinatoren/-innen vorgeschlagen. Dies kann auch in Zusammenarbeit mit einem Mitglied des Redaktionsteams geschehen. Vorschläge werden jederzeit entgegengenommen, müssen jedoch bis spätestens Ende August eingereicht werden. Das Redaktionsteam wählt daraus ein Thema aus und publiziert im Oktober einen Call for Papers. Autor·innen, welche einen Beitrag zum Dossier verfassen möchten, reichen ein kurzes Abstract zur Begutachtung ein. Die Koordinator·innen des Dossiers wählen zusammen mit dem Redationsteam aus den eingesandten Vorschlägen die zukünftigen Beiträge aus und informieren die Autor·innen im Dezember über ihre Entscheidung. Eine erste Version des fertigen Artikels muss im Mai eingereicht werden. Im Sommer werden die Artikel begutachtet: durch die Koordinator·innen des Dossiers, die Redaktionsdirektion, ein·n externe·n Gutachter·in, sowie eine·n interne·n Gutachter·in aus dem Redationsteam. Die Koordinator·innen des Dossiers fassen die Gutachten zusammen und informieren die Autore·innen. Der fertig überarbeitete Artikel muss im November eingereicht werden. Die Koordinator·innen verfassen eine Einleitung für das thematische Dossier. Anschliessend werden die Beiträge der Endredaktions-Gruppe übergeben, welche das Layout fertigstellt und das Lektorat der Texte in den drei Sprachen der Zeitschrift macht. Alle Artikel werden auf der Website der Zeitschrift veröffentlicht.

Alle anderen Beiträge für Tsantsa, welche nicht zum Dossier gehören, folgen dem selben Redaktionsprozess wie die Dossierartikel. Es gelten jedoch andere Zeitvorgaben. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte die verantwortlichen Personen der Sektionen Bild-Essays, Laufenden Forschungen und Rezensionen .